Lehrstuhl für Landschaftsökologie und Geoinformation

SoSe2012

Kongress IGC 2012

Logo IGC Cologne 2012, Universität zu Köln   

(22.08.2012) Vom 26. bis 30. August 2012 findet der Internationale Geographenkongress IGC 2012 in Köln statt. Unter dem Motto Down to earthdiskutieren mehr als 2.300 Forscherinnen und Forscher aus aller Welt über wichtige gesellschaftliche und politische Fragen: Wie können Menschen sich vor Naturkatastrophen schützen und wie sieht die nachhaltige Stadt der Zukunft aus? Im Fokus des 32. Kongresses an der Universität zu Köln stehen die Themen Globaler Wandel und Globalisierung, Mensch-Umwelt Forschung, Risiko- und Konfliktforschung sowie Urbanisierung und demographischer Wandel. Neben einem umfassenden Kongressprogramm wird in vier Keynote-Vorträgen die Perspektive eines Experten aus der Geographie jeweils um die Sicht eines Experten einer Organisation erweitert, z.B. werden Herr Prof. Derek Gregory (University of British Columbia, Vancouver) und Herr Dr. Stephan Baas (Natural Resources Officer der FAO, Rom) insbesondere den politischen Handlungsbedarf im Bereich Risiken und Konflikte aufzeigen. Die International Geographical Union (IGU) als Veranstalterin und das Organisationskomitee bieten Interessierten trotz der seit Mitte Juli geschlossenen Anmeldung die Möglichkeit, ausgewählten Vorträgen online zu folgen – im Internet via Livestream-Übertragung.

 

Zentrum für Geoinformation mit neuer Ausrichtung

Logo Zentrum für Geoinformation, CAU Kiel   

(24.07.2012) Seit Juli 2012 richtet sich das Zentrum für Geoinformation (ZfG) am Lehrstuhl für Physische Geographie Kiel neu aus: Die seit 2009 imZukunftsprogramm Wirtschaft geförderte Institution ergänzt ihre Tätigkeit jetzt unter dem Motto Das Zentrum wird fünf! Ihre Expertise zum fachlichen und methodischen Transfer von Technologie in Wissenschaft, Wirtschaft und in die Verwaltung integriert sie im Rahmen des EU-Projekt CLIMB sowie im BMBF-Projekt ANGUS zu unterirdischen Ressourcen und Speicherräumen. In einem Uni-weiten, interdisziplinären Beratungsangebot zu Geographischen Informationssystemen (GIS) unterstützt das siebenköpfige Team Forschende bei der Nutzung von Geodaten sowie durch ein individuelles Coaching für Promovierende an der Graduiertenschule Human Development in Landscapes (HDL), z.B. zur 3D Visualisierung der Mensch-Umwelt Entwicklung und zur räumlichen Analyse sprachwissenschaftlicher Prozesse. Außerdem entwickelt das ZfG ein Datenmodell und dessen Realisierung in einem DBMS und Visualisierung u.A. in Form einer WebGIS Anwendung für das Liegenschaftsinformationssystem (LIS) in Kooperation mit dem Gebäudemanagement der CAU. Zusätzlich wurde mit der Stabstelle Pressekooperiert um basierend auf den Daten des LIS eine CampusApp zu entwickeln. Die zeitgemäße Informations-Applikation bietet Studierenden eine bessere Navigation auf dem Campus sowie praktische Informationen für den Uni-Alltag. Auch in Zukunft rundet das umfassende Schulungsangebot zur GIS-Weiterbildung das Portfolio am Zentrum für Geoinformation ab.

  


 

Neue Moderationstools für eine bessere Lehre

Moderationstasche, Firmenportal Neuland GmbH & Co. KG   

(06.07.2012) Seit dem Sommersemester 2012 stehen neu erworbene Moderationstaschen in der Fachbibliothek am Geographischen Institut Kiel zur Verfügung. In einer Initiative zum Erwerb zeitgemäßer Werkzeuge für die Lehre haben die Mitarbeitenden Frau Dipl.-Geogr. Kirstin Marx und Herr Gunnar Maus, MA einen Vorschlag zur Beschaffung von aktivierenden Arbeitsmaterialien vorgelegt. Zuvor waren am Institut keine professionellen Moderationskarten und Pinwand-Materialien für die Lehre vorhanden. Visualisierungstools wie auch teilnehmendenzentrierte Kommunikationstechniken sind jedoch entscheidend fürerfolgreiches Lehren und Lernen. Denn hochschuldidaktische Untersuchungen zeigen, dass Studierende mehr von kooperativen Lernformen profitieren als von dozentenorientierten Lehrveranstaltungen. Anders als im Frontalunterricht gestalten Studierende die Lehrinhalte aktiv mit, z.B. durch Kartenabfrage, Abstimmung und Bewertung sowie weitere Trainingsmethoden aus der Dialogischen Didaktik. Für die innovativen Tools gilt: Sie dienen dem Einsatz im Kurs, und werden durch den Assistenten der Geschäftsführung, Herrn Alan Haberland stets auf den neuesten Stand gebracht. Die neuen Moderationstaschen stehen allen Lehrenden der Kieler Geographie ab sofort zur Verfügung, z.B. für Seminare und Übungen. Nach Vorabreservierung sind sie erhältlich während der üblichen Öffnungszeiten in Raum 311.

  


 

Workshop Konstruktion sozialer Identitäten

Logo Universitat de les Illes Balears, Universität Palma   

(04.07.2012) Vom 10. bis 12. Juli 2012 wird im Rahmen der CAU-Graduierten-schule Human Development in Landscapes (HDL) ein Seminar zur Konstruktion sozialer Identitäten stattfinden. Unter den beiden Mottos Mehr als ein Haus: Bronzezeitliche Naviformes der Balearen zwischen öffentlichem und privatem Raum sowie Die sozialen Gruppen Nordost-Ghanas verstehen: Ethnoarchäologie als Archäologie der Gegenwart lädt die Graduiertenschule zu einem dreitägigen Workshop ein, bei dem auch Interessierte außerhalb der Universität herzlich eingeladen sind. Im Zusammenhang mit der Interpretation bronzezeitlicher Bauwerke sollten diese nicht nur als Behausungen betrachtet werden, sondern als essenziell für die Ausprägung des Soziallebens in Gesellschaften. Warum sollte von funktionalistischen und semiotischen Ansätzen abgerückt werden? Inwiefern treten in der aktuellen Diskussion kulturelle Umgangsformen sowie die Beziehungen zwischen Dingen und Menschen an deren Stelle? Herr David Javaloyas Molina von der Universität der Balearischen Inseln zu Palma (UIB) wird umfassend in die Thematik einführen, auf die theoretischen Konzepte der Processual Archaeology eingehen und vor allem hochaktuelle Forschungsergebnisse präsentieren. Ermöglicht wird das englischsprachige Seminar, das in der Leibnizstraße 1 stattfindet, durch einen Dozentenaustausch im ERASMUS-Programm der EU. Die Projektassistentin der Graduiertenschule freut sich auf Ihre Anmeldung zum Seminar an rcolunge(at)gshdl.uni-kiel(dot)de

 
  


 

Bodenwissen im Handumdrehen

Memo-Spiel Bodenwissen, LBEG/BGR Hannover   

(02.07.2012) Böden als die lebendige Haut unserer Erde sind jetzt verstärkt Thema – auch in der Kinder- und Jugendbildung. Unter dem Motto Bodenwissen im Handumdrehen thematisiert ein neues Gesellschaftsspiel den Boden als Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen. Durch ein Begleitheft und auf 24 Kartenpaaren im Memory-Stil können alle Interessierte nützliches Wissen zu unserer wichtigen Ressource Boden erwerben. Vor dem Hintergrund, dass die Anforderungen der Boden- und Landschaftsnutzung weltweit steigen und in Europa täglich für Siedlung und Verkehr eine Fläche vergleichbar mit der Gesamtfläche der Stadt Berlin verbraucht wird, zeigt das Spiel die Vielfalt des Bodens sowie ihre Gefährdung auf: Typische Bodenprofile, Erosionsschäden auf Ackerflächen und ein eisenzeitlicher Moorfund sind unter anderem auf den Motiven zu entdecken. Die Initiatoren des Spiels, Herr Dr. Olaf Düwel, Frau Dipl.-Geogr. Nicole Engel, Herr Dipl.-Geogr. Klaus Kruse und Frau Dipl.-Ing. Jeannette Mathews machen sich durch ihr Projekt Boden spielend begreifen für die Erlebniswelt Boden stark. Ermöglicht wurde das Projekt durch die Herausgeber des Spiels, das Umweltbundesamt (UBA), dieBundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) sowie das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG). Das Gedächtnisspiel ist als interaktive Version online sowie als Ravensburger Spiel für Institutionen der Umweltbildung per Online-Bestellung kostenfrei verfügbar.

  


 

CAU Off-Campus: Wissenschaft an der Kiellinie

Banner Aktion kieler uni live, CAU Kiel   

(19.06.2012) Bis zum 24. Juni 2012 läuft im Rahmen der Kieler Woche die inzwischen zweite Aktion zur wissenschaftlichen Vielfalt an der CAU. Unter dem Motto kieler uni live laden die Landeshauptstadt Kiel gemeinsam mit der Christian-Albrechts-Universität zu einem neuntägigen Veranstaltungsprogramm ein, bei dem alle Interessierte herzlich eingeladen sind. Auch im Zusammenhang mit den Themen der Physischen Geographie bietet das größte Sommerfest in Nordeuropa Interessantes zum Zuhören. Was kann die Erdbeobachtung durch Satelliten eigentlich? Wie viel Auflast vertragen unsere Ackerböden? Wie lüften Unterwasser-Bilder die Geheimnisse des Meeresbodens? Die Vorträge, die jeweils von Mittag bis 18 Uhr im Aktionszelt an der Kiellinie stattfinden, bieten spannende Ausflüge in die Welt der Forschung – Off-Campus bei jedem Wetter und freiem Eintritt.

 
 

Besuchsprogramm USA – Studierende im Netzwerk stark

Logo Texas State University, Universität Texas State San Marcos   

(18.06.2012) Bereits zum sechsten Mal stellt sich die Arbeitsgruppe Landschaftsökologie und Geoinformation (LGI) der Aufgabe, die Internationalisierung zu fördern und die transdisziplinäre Forschung voranzubringen. Ende Mai 2012 startete das Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover gemeinsam mit dem KielerLehrstuhl Physische Geographie in ein neues Besuchsprogramm für Geographie-Studierende der Texas State University. Zweieinhalb ereignisreiche Tage in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern konnten die 13 Studierenden erleben: Dadurch, dass sie die vielfältige Kulturgeschichte am GRENZHUS Schlagsdorf bei Ratzeburg sowie in den Hansestädten Lübeck und Rostock direkt vor Augen hatten, fiel es den Studierenden aus den USA leicht, Transformationsprozesse zu verstehen und zu erforschen. Darüber hinaus setzten sie sich mit der ostseetypischen Küstenmorphologie auseinander und beschäftigten sich außerdem mit der Flora und Fauna der Darß-Zingster Boddenkette. Neben den wissenschaftlichen Inhalten erfreuten sich die Studierenden auch an der historischenSchmalspurbahn Molli, die zwischen Bad Doberan und Kühlungsborn fährt. „Wir freuen uns sehr, dass die Studierenden bei dem gelungenen Kurztrip erfahren konnten, wie sich die Hansestädte im Laufe der Zeit entwickelt haben und der Landschafts- und Naturschutz im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft umgesetzt wird“, so die Projektleiter des Besuchsprogramm USA, Herr Prof. James Petersen und Herr Prof. Rainer Duttmann.


 
 


 

CHE-Ranking: Kieler Geographie hochrangig

Logo CHE Ranking, Centrum für Hochschulentwicklung gGmbH   

(11.06.2012) Seit Ende April 2012 steht fest: Die Bachelor-Studiengänge am Kieler Geographischen Institut sind auf der bundesweiten Rangliste weit oben. Die aktuelle Beurteilung durch das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) zeigt, dass die Kieler Bachelor-Studiengänge Geographie als hochwertig gelten. Insbesondere bei Exkursionen und bei der Betreuung von Forschungsprojekten schneidet das Kieler Institut gut in dem differenziertesten aller deutschen Hochschulrankings ab. Auch der Blick auf das Kriterium E-Learning beweist das hohe Engagement vieler Lehrender: Bereits heute loben die Geographie-Studierenden das innovative Lernmanagementsystem OLAT, welches seit 2010 in Pilot-Lehrveranstaltungen zum Einsatz kommt. Die Inhalte im Online-Lernwerkzeug sind sehr beliebt, und die Studierenden wünschen sich nun die flächendeckende Implementierung von E-Learning am Institut. Der von der Reformwerkstatt CHEattestierte Erfolg des Kieler Geographischen Institut wurde am 4. Juni 2012 feierlich begangen: rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der Einladung des Direktoriums zur Feierstunde in die Räumlichkeiten der Arbeitsgruppe Didaktik der Geographie gefolgt. „Auch beim individuell wählbaren Ranking mit eigenen Kriterien liegt das Kieler Geographische Institut in der Spitzengruppe“, so der Geschäftsführende Direktor, Herr Prof. Wilfried Hoppe.

Geographie: Lehre im NDR-Rampenlicht

Logo Schleswig-Holstein Magazin, NDR Fernsehen   

(18.05.2012) Das Kieler Projekt Geographie online – Lehre 2.0 steht im Rampenlicht des NDR Fernsehen: Das Schleswig-Holstein Magazin vom 14. Mai 2012 zeigt, wie das E-Learning Team am Geographischen Institut modernes Studieren ermöglicht und so die Probleme bisheriger Austauschformen innovativ löst. Wie profitieren Studierende vom Arbeiten mit der uniweiten Open Source Lernplattform OLAT? Seit dem Wintersemester 2010 haben Geographie-Studierende überall und zu jeder Zeit Zugriff auf ausgewählte Lehrveranstaltungen. Initiiert wurde das innovative Projekt durch Frau Dipl.-Geogr. Kirstin Marx: Gemeinsam mit ihrem Team setzt die Geographin Akzente auf eine studierendenzentrierte Lehre durch kollaborative Elemente. Ein gemeinsamer Wissensspeicher für Dozentinnen und Dozenten rundet das Projekt ab. So profitieren Studierende wie auch Lehrende vom Wissenszuwachs über Web Based Training, Materialienpools und ein tagesaktuelles Forum. Als ein großer Schritt in die Zukunft trägt das Engagement der Geographinnen und Geographen dazu bei, die Leitziele der CAU – transparente Lernumgebungen und Qualitätsentwicklung in der Lehre – bereits heute praktisch umzusetzen. Den Fernsehbeitrag zum Thema Moderne Studienformen in Kiel bietet jetzt die NDR Mediathek.

Neue Broschüre zur Winderosion

Erosionsschutz auf Maisfeld. Foto: Rainer Duttmann   

(18.05.2012) Bodenschutz ist auch Windschutz: Im vergangenen Jahr führte ein Starkwindereignis bei Rostock zu einem folgenschweren Unfall auf der Bundesautobahn 19. Auch in unserem Bundesland führen Sandverwehungen zu Schäden. Doch wie entstehen die unerwünschten, Dünen ähnelnden Verwehungen eigentlich? Die durch das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) herausgegebene, aktuelle Broschüre Winderosion in Schleswig-Holstein zeigt die Bodengefährdung durch Windereignisse regional differenziert auf und erklärt, warum der Zeitraum nach der Ernte eine wichtige Rolle für den Bodenschutz spielt: Werden Erntereste entfernt und die Felder ohne Zwischenfrucht belassen, bleiben die Nutzflächen unbedeckt. Setzen dann im Frühjahr die Ostwetterlagen mit ihren typischen trockenen Winden ein, fliegt der Boden weg. Gefährdet sind 37 Prozent der Flächen in Schleswig-Holstein – vor allem ungeschützte, sandige Geest-Böden. Schützen können wir unsere Böden durch eine Kombination aus Mulch, Saat, Stoppelreste und die Vermeidung von Grünlandumbruch sowie durch das prägende Element der norddeutschen Kulturlandschaft: Die Knicks

Öffentlicher Workshop SOSoils

Niedermoor Oberes Eidertal, Schleswig-Holstein. Foto: Christian Heller   

(25.04.2012) Am 26. April 2012 wird im Rahmen des ersten Master-Jahrganges an der Kieler Geographie der Workshop SOSoils stattfinden. Unter dem MottoKohlenstoff in Böden! laden das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) gemeinsam mit den Studierenden im StudiengangUmweltgeographie und Umweltmanagement (UGM) zum Workshop ein, zu dem auch Interessierte außerhalb der Universität herzlich eingeladen sind. Vor dem Hintergrund, dass unser Boden ein wichtiger Speicher für CO2 ist und die Emissionen wie auch die Speicherfunktion von landwirtschaftlich genutzten Flächen in unserem Bundesland noch nicht exakt erfasst sind, stellen die Studierenden die Fragen: Wie viel organischen Kohlenstoff speichern und emittieren die schleswig-holsteinischen Böden eigentlich? Wie wirken sich schwankende Bodeneigenschaften wie beispielsweise der Wassergehalt auf mögliche Veränderungen der Kohlenstoff-Speicherung aus? Neben Kurzvorträgen mit anschließender Diskussionsmöglichkeit halten die UGM-Studierenden informative Textbeiträge zum Thema Landnutzung und Humusbilanz zur Ansicht bereit und beantworten gern Fragen zu dem hochaktuellen Themenkomplex Boden als Kohlenstoffquelle und -senke. Ihre Forschungsergebnisse präsentieren die angehenden Master in den Räumen des Gastgebers LLUR in Flintbek in der Hamburger Chaussee 25.

  


 

Forschungssemester: Beratung für Studierende läuft weiter

Logo Landschaftsökologie und Geoinformation, CAU Kiel   

(18.04.2012) Im laufenden Sommersemester wird der Lehrstuhlleiter Physische Geographie, Herr Prof. Rainer Duttmann, ein Forschungssemester nutzen: Durch die Befreiung von Lehrverpflichtungen können Professorinnen und Professoren bestimmte Vorhaben umsetzen, die während der regulären Lehrverpflichtungen zu zeitaufwändig sind. Was ist das Ziel dieser größeren Forschungsvorhaben? Es gilt, nationale und internationale Projekte zu initiieren und auszuweiten: Im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm-Projekt Climate induced Changes on the Hydrology of Mediterranean Basins (CLIMB), im Kooperations-Vorhaben CO2-Bilanzierung auf landwirtschaftlich genutzten Flächen gemeinsam mit dem Johann Heinrich von Thünen-Institut (vTI) sowie durch Datierungen am texanischen Granit-Komplex des Enchanted Rock. Gemeinsam ist allen Vorhaben: Sie stoßen zeitgemäße GIS-Anwendungen in Bezug auf hochaktuelle Fachthemen an und entwickeln integrierte Monitoring- und Modellierungssysteme. Damit Studierende auch während der Freistellung eine hochwertige Beratung erhalten, gibt es fünf Extra-Sprechstunden bis Mitte Juli 2012. An mindestens einem Donnerstag im Monat sind individuelle Gespräche mit dem Leiter der Arbeitsgruppe Landschaftsökologie und Geoinformation (LGI) und des Zentrum für Geoinformation (ZfG) möglich. Die Büroassistentin, Frau Cornelia Priebcke-Hille, freut sich auf Ihre Anmeldung zur Sprechstunde an hille(at)geographie.uni-kiel(dot)de