Die Landschaften im Nordwesten der USA und ihre Nutzungen 2017

Tag 4: Eatonville - Yakima

Verfasst von:

F. Lindenstruth
A. Trampe

 

Die 18-tägige Exkursion führt am vierten Tag von Eatonville, das östlich vom Mount Rainier National Park liegt, in das Yakima Valley. Durch dicht bewaldete, subalpin geprägte Gebiete mit zahlreichen Roadcuts, die das vulkanische Gestein freilegen, leitet uns der Tag auf der 233 km langen Strecke in immer kargere Trockenlandschaft mit seinen auffällig saftig-grünen Flecken, die bereits auf die Bewässerungslandwirtschaft hindeuten.

 

 

Abbildung 1: Karte der Routenführung von Eatonville ins Yakima Valley. Quelle: Eigene Darstellung nach Google Maps 2016.
Abbildung 1: Karte der Routenführung von Eatonville ins Yakima Valley. Quelle: Verändert nach nach Google Maps 2016

 

 

Das Alder Lake Reservoir


Nahe der Stadt Eatonville erreichen wir das Alder Lake Reservoir, das im Zuge der Errichtung des Alder Damms im Jahr 1945 geschaffen wurde. Bis heute versorgt er jährlich rund 16.000 Haushalte in der Region mit Strom. Gespeist wird das Reservoir durch den Nisqually River, der sein Einzugsgebiet an der Südseite des Mount Rainiers hat. Der Wasserstand des Stausees ist stark durch das nivale Abflussregime des Nisqually Rivers geprägt. Im Winter wird der Wasserspiegel des Stausees herabgesetzt, um die einsetzende Schneeschmelze im Frühling abzupuffern und dient zusätzlich zur Stromerzeugung der Flutkontrolle. In den Sommermonaten führt der Nisqually River nur geringe Wassermengen mit sich, sodass bei unserem Stopp die jahreszeitlich wechselnden Wasserstände gut an der Terrassierung im Uferbereich erkennbar sind.

 

 

Abbildung 2: Der Alder Lake bei Niedrigwasserstand, im hinteren Bildbereich ist die Uferlinie zu erkennen, Baumstämme kennzeichnen ehemalige Uferlinie. Foto: Trampe 2016.
Abbildung 2: Der Alder Lake bei Niedrigwasserstand, im hinteren Bildbereich ist die Uferlinie zu erkennen, Baumstämme kennzeichnen ehemalige Uferlinie. Quelle: Trampe 2016.

 

 

Abbildung 3: Die Terrassierung des Flussbetts am Alder Lake Reservoir, Flusseinschotterung rechts im Bild erkennbar. Foto: Hellberg 2016.
Abbildung 3: Die Terrassierung des Flussbetts am Alder Lake Reservoir, Flusseinschotterung rechts im Bild erkennbar. Foto: Hellberg 2016.

 

 

Der Nisqually River führt eine hohe Sedimentfracht mit sich. Gut sichtbar sind zudem die Feinsedimente, die sich durch die Abnahme der Fließgeschwindigkeit an der Mündung in das Reservoir absetzen und den See zunehmend verlanden lassen. Das Einzugsgebiet des Flusses wird landwirtschaftlich genutzt. Nährstoffe wie Phosphat und Nitrat werden von den angrenzenden Agrarflächen in die Zuflüsse des Nisqually River eingewaschen und zum Stausee transportiert. Dies führt besonders bei niedrigen Wasserständen zu einem hohen Sauerstoffmangel.

 

 

Die Kaskadenkette


Die Kaskadenkette entstand vor ca. 70 Mio. Jahren, als die pazifische Platte mit der Nordamerikanischen kollidierte. Durch die entstandene Subduktionszone bildete sich von Norden nach Süden eine Kette von Vulkanen aus, die zum größten Teil im Oligozän bis frühen Miozän aktiv waren. Durch die folgenden Eiszeiten wurde die Vulkanlandschaft jedoch stark glazial überprägt. Zudem zeugen zahlreiche Depositionen von Muren, die durch Eruptionen von einer starken vulkanischen Aktivität ausgelöst wurden. Der vulkanische Ursprung der Region ist auch heute noch durch zahlreiche Roadcuts und zerklüftetes Gestein mit säulenförmigem Basalt erkennbar.

 

 

Abbildung 4: Vulkandome und Auffaltungen der Kaskadenkette westlich von Yakima. Foto: Schnädelbach 2016.
Abbildung 4: Vulkandome und Auffaltungen der Kaskadenkette westlich von Yakima. Quelle: Schnaedelbach 2016

 

 

Abbildung 5: Roadcut und freiliegendes Vulkangestein am Dog Lake. Foto: Trampe 2016.
Abbildung 5: Roadcut und freiliegendes Vulkangestein am Dog Lake. Quelle: Trampe 2016

 

 

Der Dog Lake


Auf unserem Weg Richtung Osten durch die Kaskadenkette befindet sich der Dog Lake. Wir machen an dessen Ufern halt, wo sich die Spiral Butte erhebt – einer der jüngsten Vulkane der Kaskadenkette, der bis zur letzten Eiszeit aktiv war. Es wird davon ausgegangen, dass der Vulkan die sich südwärts bewegenden Eismassen blockiert hat, wodurch das abschmelzende Wasser im heutigen Dog Lake aufgestaut wurde. Die spiralförmige Ausprägung soll ebenfalls durch den Einfluss der Gletscher hervorgerufen worden sein. Es wird angenommen, dass die Eisschilde den Lavafluss spiralförmig im Uhrzeigersinn um den Vulkan lenkten. Gut sichtbar sind die wenig bewachsenen Schutthänge aus Bims und aus festem Basaltgestein sowie die dunklen Ascheablagerungen. Rund um den Dog Lake fällt uns auf, dass das Gebiet vorrangig forstwirtschaftlich genutzt wird und in einigen der umliegenden Minen vulkanisches Gestein abgebaut wird. Die steilen Hänge machen eine landwirtschaftliche Nutzung nahezu unmöglich.

 

 

Abbildung 6: Die Schutthänge der Spiral Butte an den Ufern des Dog Lakes. Foto: Trampe 2016.
Abbildung 6: Die Schutthänge der Spiral Butte an den Ufern des Dog Lakes. Quelle: Trampe 2016

 

 

Das Rimrock Lake Reservoir


Nach wenigen Kilometern erreichen wir das Rimrock Lake Reservoir. Mit der Passage der Tunnels durch das vulkanische Gestein lassen wir die dichten Wälder hinter uns und es eröffnet sich uns ein ganz anderes Landschaftsbild: karge Trockenlandschaft, hohe Basaltsäulen und steile Schutthänge.

Die Bewässerungslandwirtschaft etablierte sich in den 1870er bis 1880er Jahren im Yakima Valley. Durch den erheblichen Anstieg im Ertrag und den Anschluss an die Northern Pacific Railroad stieg die Fläche, welche mit Bewässerungslandwirtschaft genutzt wurde, auf 485,7 km² an. Der schnelle Wechsel von kaum genutzter semiariden Steppenlandschaft hin zu einer intensiv genutzten landwirtschaftlichen Fläche führte zu einer Übernutzung der Wasservorräte, sodass der Wasserbedarf der Farmen nicht mehr gedeckt werden konnte.

Daraufhin wurde durch den Reclamation Act das Yakima Projekt gegründet, welches den Bau von sechs Reservoiren mit einer Wasserkapazität von insgesamt 1,36 Mrd. m³ anstieß. Diese sollten die aus der Kaskadenkette kommenden Schmelzwässer im Frühling auffangen, das Wasser speichern und in der Bewässerungssaison im Sommer nutzbar machen.

Das Rimrock Lake Reservoir ist Teil des Yakima Projects und kann bei maximalem Füllstand eine Wassermenge von 233,23 Mio. m³ speichern. Neben dem Yakima Projekt wurde im gesamten Bundesstaat Washington das „Appropriative water right“ eingeführt, welches das Wasserrecht vom Grundbesitz löst. Wasserrechte mussten also erworben werden. Diese Regelung hat auch heute noch einen großen Einfluss auf die im Yakima Valley ansässigen Farmen. Sind diese in Besitz eines Senior Wasserrechts (vor 1905 ausgestellt), haben sie im Falle einer Wasserknappheit ein Vorrecht auf die Wasservorräte in den Reservoirs. Besitzer*innen von Junior Wasserrechten müssen sich mit den übrig gebliebenen Ressourcen begnügen. Innerhalb der letzten Jahre wurden keine neuen Wasserrechte mehr vergeben. Werden Wasserrechte weiter verkauft, behalten sie ihr ursprüngliches Ausstellungsdatum bei. 75% Prozent des Wassers aus dem Yakima Project werden für die Bewässerung von Obstplantagen verwendet, 25% von Privathaushalten.

 

 

Abbildung 7: Der Stausee des Rimrock Lake Reservoir westlich des Tunnels in dicht bewaldeter Umgebung. Foto: Trampe 2016.
Abbildung 7: Der Stausee des Rimrock Lake Reservoir westlich des Tunnels in dicht bewaldeter Umgebung. Quelle: Trampe 2016

 

 

Abbildung 8: Umgebung des Rimrock Lake Reservoir auf Höhe der Staumauer mit Basaltstruktur im Hintergrund. Foto: Trampe 2016
Abbildung 8: Umgebung des Rimrock Lake Reservoir auf Höhe der Staumauer mit Basaltstruktur im Hintergrund. Quelle: Trampe 2016

 

 

Das Yakima County


Wir passieren das Yakima County, das stark von der Bewässerungslandwirtschaft geprägt ist. Am Fuß der Steilhänge in der Ebene zeigen sich immer wieder grüne landwirtschaftliche Flächen in der sonst trockenen hellbraunen Landschaft. Es werden hauptsächlich Früchte, Gemüse, Minze und Grünfutter angebaut. Das County trägt maßgeblich dazu bei, dass der Staat Washington der größte Produzent von Äpfeln, Minze und Hopfen in den USA ist. Ein Blick auf die steileren, steinigen Hanglagen, welche nicht landwirtschaftlich genutzt werden, lässt einen Teil der ursprünglichen Vegetation des Valleys erahnen. Charakteristisch für semiaride Steppengebiete sind hier auch Sage Brush Sträucher zu finden, erkennbar an ihrem markanten Geruch. Die Stadt Yakima ist mit 91.000 Einwohnern die elftgrößte Stadt Washingtons und bildet das ökonomische Zentrum der Region.

 

 

Abbildung 9: Bewässerungsflächen inmitten der Trockenlandschaft im Yakima Valley. Foto: Trampe 2016.
Abbildung 9: Bewässerungsflächen inmitten der Trockenlandschaft im Yakima Valley. Quelle: Trampe 2016

 

 

Der Besuch auf der McIlrath Farm


In der zweiten Tageshälfte wurden wir auf der McIlrath Farm begrüßt. Auf der Farm werden hauptsächlich Äpfel, aber auch Birnen und Pfirsiche angebaut. Ein Teil der Farm wurde bereits auf biologischen Landbau umgestellt, weitere Teile sollen noch folgen. Der biologische Anbau bietet dem Farmer die Möglichkeit, seine Produkte, auch wenn der Ertrag geringer ausfällt, für höhere Preise weiter zu verkaufen. Wie der Großteil der Apfelfarmen ist auch die McIlrath Farm auf die Produktion von Produkten mit hohem Qualitätsstandard ausgelegt, welche durch verschiedene Prüfverfahren zertifiziert werden. Möglich ist die Produktion durch nährstoffreiche Böden auf vulkanischem Grundgestein, während die ausreichende Wasserversorgung von Bewässerungssystemen übernommen wird. Obstplantagen in Hanglagen sind häufig mit einem System aus großen Ventilatoren ausgestattet, die als Frostschutz dienen. Die Region des Yakima Valley zeichnet sich durch warme sonnenreiche Tage und kalten Nächten aus.

 

 

Abbildung 10: Erschöpfte Exkursionsteilnehmende werden vom Besitzer der Farm mitgenommen. Foto: Schnädelbach 2016.
Abbildung 10: Erschöpfte Exkursionsteilnehmende werden vom Besitzer der Farm mitgenommen. Quelle: Schnaedelbach 2016

 

 

Abbildung 11: Der Blick über die Obstplantage der McIlrath Farm. Foto: Trampe 2016
Abbildung 11: Der Blick über die Obstplantage der McIlrath Farm. Quelle: Trampe 2016

 

 

Ein Teil der erwirtschafteten Früchte wird im eigenen Laden verkauft. Der Großteil geht jedoch weiter an Unterhändler*innen, die die Produkte in den USA vertreiben oder nach China exportieren. Für die Saftproduktion werden die Äpfel nicht verwendet. Es dauert rund 4 bis 5 Jahre bis die Bäume Früchte tragen.

 

 

Abbildung 12: Apfelbäume auf der McIlrath Farm. Foto: Trampe 2016
Abbildung 12: Apfelbäume auf der McIlrath Farm. Quelle: Trampe 2016

 

 

Abbildung 13: Obstkisten der McIlrath Farm für den Transport der Waren. Foto: Trampe 2016
Abbildung 13: Obstkisten der McIlrath Farm für den Transport der Waren. Quelle: Trampe 2016

 

 

Wie viele Regionen in semiariden Gebieten sind auch im Yakima Valley länger anhaltende Dürreperioden und klimatische Extreme zu verzeichnen. Auf den dadurch gestiegenen Wasserbedarf im Yakima Valley wird mit verstärkendem Verdunstungsschutz der Bewässerungskanäle reagiert. Diese sind zum jetzigen Zeitpunkt vollständig abgedeckt. Auf der McIlrath Farm werden die Bewässerungssysteme stetig angepasst, um das vorhandene Wasser möglichst effizient zu nutzen. Als die Farm vor 40 Jahren gegründet wurde, wurde weitestgehend über ein Kanalsystem, welches hangabwärts gerichtet war, an der Oberfläche bewässert. Darauf folgten Macrosprinkler mit großem Radius, die über den Obstplantagen angebracht waren. Heute werden Microsprinkler verwendet, die mit einem kleinen Radius, welcher nicht über eine Reihe hinausgeht, die Obstbäume von unten bewässert. Zwischen den Reihen blitzen reflektierende Folien hervor, die die Verdunstung weiter verringern und das Sonnenlicht reflektieren.

 

 

Abbildung 14: Reflektierende Folien zur Verringerung der Verdunstung und Reflektion des Sonnenlichts. Foto: Trampe 2016
Abbildung 14: Reflektierende Folien zur Verringerung der Verdunstung und Reflektion des Sonnenlichts. Quelle: Trampe 2016

 

 

Abbildung 15: Microsprinkler zur Bewässerung der Obstplantage. Foto: Trampe 2016
Abbildung 15: Microsprinkler zur Bewässerung der Obstplantage. Quelle: Trampe 2016

 

 

Der Besuch des Owen Roe Weinguts


Das Weingut an der Union Gab südlich von Yakima ist eines von zwölf Weingütern in Washington und Oregon der Firma Owen Roe. Hier werden auf einer Fläche von ca. 13 ha Syrah, Chardonay, Cabernet Sauvignon, Malbec, Cabernet Franc und somit Trauben für Rot-, Weiß- und Roséweine nach ökologischen Standards angebaut. Zur Düngung werden Kompost sowie Nitrat verwendet und die Weinreben aus bisherigen Pflanzen gezogen, die den ökologischen Bedingungen angepasst sind und durch geringe Überzüchtung eine höhere Schädlingsresistenz aufweisen als kommerziell erwerbliche Setzlinge.

 

 

Abbildung 16: Weinreben des Weinguts Owen Roe. Foto: Trampe 2016
Abbildung 16: Weinreben des Weinguts Owen Roe. Quelle: Trampe 2016

 

 

Die klimatischen Bedingungen mit rund 300 Sonnentagen im Jahr begünstigen den Anbau von Wein stark. Des Weiteren weist insbesondere der Oberboden in der Region einen hohen Löss- und Lehmgehalt auf, wodurch er optimal für den Weinanbau geeignet ist. Im Unterboden sind immer noch Spuren der Missoula Fluten, die sich nach geologischen Schätzungen vor 15.000 bis 13.000 Jahren ereignet haben, sichtbar. Er besteht hauptsächlich aus abgerundetem Geröll.

 

 

Abbildung 17: Bodenprofil auf dem Weingut, der das Bodenprofil des Lössbodens aufzeigt. Im Unterboden ist runder Schutt und im Oberboden Löss zu sehen. Foto: Trampe 2016
Abbildung 17: Bodenprofil auf dem Weingut, der das Bodenprofil des Lössbodens aufzeigt. Im Unterboden ist runder Schutt und im Oberboden Löss zu sehen. Quelle: Trampe 2016

 

 

Ohne die Bewässerung der Weinreben wäre es trotz der günstigen pedologischen und klimatischen Bedingungen nicht möglich, Wein in solcher Menge im Yakima Yalley anzubauen. Auf dem Union Gab Weingut wird ausschließlich mit Tröpfchenbewässerung gearbeitet. Dies bietet die Möglichkeit, möglichst effizient mit den Wasserressourcen umzugehen. Das Weingut wurde vor 17 Jahren auf einer vorher brachliegenden Fläche aufgebaut, die sich nicht für den Apfelanbau eignete, weshalb das Weingut nur Junior Wasserrechte besitzt. Dies stellt für das Weingut bis jetzt noch kein Problem dar, weil die Reben durch die Tröpfchenbewässerung punktuell mit Wasser versorgt werden und so Wasser eingespart werden kann. Ein günstiger Nebeneffekt ist, dass durch die Tröpfchenbewässerung eine geringe Menge an Herbiziden eingesetzt werden muss, da für weitere Pflanzen die Wassermengen zu niedrig sind. Im Anschluss an die Führung läd uns das Team des Weinguts zu einer Verkostung der verschiedenen Weinsorten und Traubensäfte ein. Einer der wärmsten Tage der Exkursion neigt sich dem Ende und wir genießen die Abkühlung zwischen den Holzfässern, in denen einige der qualitativsten Weine der USA gären.

 

 

Abbildung 18: Blick über die Weinreben des Weinguts Owen Roe, dieses Gebiet wird stark bewässert und steht Windeinflüssen meist schutzlos gegenüber. Foto: Trampe 2016
Abbildung 18: Blick über die Weinreben des Weinguts Owen Roe, dieses Gebiet wird stark bewässert und steht Windeinflüssen meist schutzlos gegenüber. Quelle: Trampe 2016

 

 

Auf der Fahrt in die Stadt Yakima durchfahren wir den terrassierten Basaltgürtel, der durch Hebungsprozesse und die erosive Wirkung des Yakima River nach und nach die Schichten der Missoula Fluten freilegt und lassen den Abend nach einer Abkühlung im Pool des Motels ausklingen.

 

 

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