Lehrstuhl für Landschaftsökologie und Geoinformation

Jahrestagung AK Geomorphologie

06.10.2014

Logo AK Geomorphologie, Deutscher Arbeitskreis GeomorphologieVom 1. bis 4. Oktober 2014 hat die Jahrestagung des Deutscher Arbeitskreis Geomorphologie (AK Geomorphologie) in Kiel stattgefunden. Mehr als 80 Teilnehmende sind der Einladung des Institut für Ökosystemforschung gemeinsam mit dem Geographischen Institut und der Graduiertenschule Human Development in Landscapes (HDL) gefolgt, um sich auszutauschen zum Rahmenthema Skalen geomorphologischer Prozesse in der jungquartären Landschaftsgeschichte.

Die jungquartäre Landschaft rekonstruieren

Wie kann die spät- und nacheiszeitliche Entwicklung der Landschaft rekonstruiert werden? Wie beeinflussen sich Prozesse gegenseitig? Die größte Herausforderung dabei: Variationen durch Klima-, Boden-, Landnutzungs- und Vegetationsveränderungen im Kontext zu erkennen.

Texas und Joldelund dienen als Fallstudien

Der Lehrstuhl für Physische Geographie beteiligte sich inhaltlich durch einen Vortrag zum Thema On the role of weathering pits as archives for reconstructing the climatic and geomorphic conditions in semi-arid landscapes – Examples from Central Texas sowie mit einem Posterbeitrag zum Thema Late Holocene remobilisation of aeolian deposits by human impact A case study of a small scale inland dune complex in Northern Germany. Eine Exkursion zu ausgewählten Archivböden nach Haithabu bei Schleswig und Bordelum-Büttjebüll sowie in die Dünenfelder bei Joldelund schloss die Jahrestagung ab.

Näheres zur Jahrestagung

Näheres zu den Arbeitskreisen der DGfG

Broschüre zur Winderosion in Schleswig-Holstein

Näheres zur Graduiertenschule HDL in der Exzellenzinitiative